Montag, 6. Juni 2011

Mach's Maul auf

Wart ihr auch schonmal irgendwann richtig, richtig unzufrieden mit irgendwas? Bestimmt. Man beißt sich fast in den Hintern aus lauter Ärgernis um fehlinvestiertes Geld und/oder Zeit. Nur wer hat schon ständig den eben bebissenen Arsch in der Hose, sich aufzumachen und sich zu beschweren?

Ich jedenfalls nicht. Besonders als ich noch jünger war, war ich so ein idiotischer Ducker und Hinnehmer und fand es unvorstellbar, mich zu benehmen wie ein hysterischer Schrubber und um mein Recht zu fechten, zu schlägern und lautstark herumzukeifen.

Beispiele? Aber gern!
  • Ich habe in einem schlechten Restaurant zu verschiedenen Zeitpunkten einmal aus einem von außen angeschmutzten Glas getrunken (eisern per Strohhalm), verbrannte Baguettes gegessen, mir einen Teller unter der Nase wegziehen lassen (während ich noch mein letztes Stück Pizza in der Hand hielt) sowie meinen zu einem Viertel vollen Teller während einer klobedingten Abwesenheit abräumen lassen.. und habe mich nicht getraut, mehr zu sagen als: "Wo ist den mein Teller?" - "Abgeräumt, ich dachte, du bist fertig." - "Oh.". Zu meiner Verteidigung: Ich war erst um die 16 und finde jetzt auch, dass das absolut keine zulässige Rechtfertigung ist.
    Meine große Angst war, dass sie mir das nächste Mal irgendwo reinspucken - und meine Konsequenz, dass ich irgendwann einfach nicht mehr hin bin (was in einem Großdorf mangels Alternative recht schwierig war.)
  • Ich habe bei einer Bestellung eine Jacke in einer falschen Farbe geliefert bekommen und habe sie dann behalten, weil mir die Rennerei zum Ortsansässigen Liefershop viel war, und ich der Dame nicht erklären wollte, dass sie das Porto (welches die Inhaber ja tragen müssen) umsonst gezahlt hat. Die Jacke habe ich behalten, weil sie ja "gar nicht so schlecht ist". Diese besonders schöne Jacke in Olivgrün liegt immer noch im Schrank, ungetragen. 
  • In einem riesigen Chinarestaurant hat der Kellner mir und meiner Freundin Wechselgeld gegeben. Wir beide, mitten im tiefsten Tratschen, packen nur ein und gackern weiter. Auf dem Weg nach draußen hält uns der Kellner fest und sagt, er hätte uns falsch rausgegeben, 1 Euro zu viel pro Person. Wir waren erst milde empört, denn 1. haben wir gar nicht nachgezählt und wussten von nichts und 2. wär das sein Problem. Er drohte uns hektisch mit Hausverbot und babbelte was von Betrug.. und wir Idioten haben tatsächlich gekuscht und im das Geld rausgegeben. Alter Falter - heute würde ich sagen, dass ich das Verbot mit Kusshand annehme und wäre rausgerauscht. Denn freiwillig betreten haben wir das Restaurant jedenfalls nicht mehr.
Die Sache könnte ich ewig fortführen.

Ich ärgere mich im Nachhinein maßlos über mein Nicht-Tun, über meine nichtexistente Schlagfertigkeit und meinen integrierten Ducken-und-folgen-Modus. Heute geh ich immer noch ungern auf Konfrontation, aber ich tu es!

Angespornt werde ich zwar nicht gerade von keifenden Rossmanndamen, aber es hält mich immerhin nicht davon ab.
Denn: Es bringt teilweise und offenbar tatsächlich gewisse Erfolgserlebnisse. Sei es meine eigene "Du hast dich gegen die Rossmannfurie durchgesetzt, du hast Eier, Baby!" (für MICH war das früher wie gesagt undenkbar, Geschöpfe mit mehr Selbstbewusstsein mag das leicht von der Hand gehen) oder gar größeres.

Meine Intention für diesen Post: Ich habe mich ein wenig über nicht eingehaltene Liefertermine eines großen Versandhauses geärgert, und eine Email geschrieben - und was kam? Eine Entschuldigungsemail mit Begründung. Am Tag danach kam eine Gutschein über 20€ und am Tag DANACH hat man mich persönlich angerufen, um sich zu entschuldigen und mir einen 5%-Rabatt für ALLE Bestellung für ein Jahr zugesichert. Und das nur für ein "Ich habe mich auf ihre Angabe verlassen!"
Ich will jetzt nicht sagen: Beschwer euch um jeden Preis und zockt die Hersteller ab. Aber wenns euch wirklich anpisst, schreibt nicht nur einen "Boah voll dooof eeey"-Post, sondern wendet euch erstmal formell fragend an den Verkäufer - sollte der durch antwortlosigkeit glänzen, kann und sollte man das natürlich immer noch.

Ich rufe auf zur offiziellen Schrubberinitiative - vielleicht hilft es nicht dem Geldbeutel, hilft aber dem Gewissen und dient der Eigentherapie von Arschlosigkeit!

18 Kommentare:

buntewollsocke hat gesagt…

Ohja, manchmal muss man echt die Klappe aufmachen. Ich war auch ein Hinnehmer, habe versalzenes, halbrohes oder zu verbranntes Essen genossen ohne was zu sagen. Bloß gut, die Zeiten sind vorbei und ich lass mir nicht mehr alles gefallen. Yeah! Eigentherapie von Arschlosigkeit finde ich gut!

Apfelkern hat gesagt…

Oh ja, das Problem ist ein alter Bekannter von mir. Teilweise will ich einfach nicht negativ auffallen, weil ich mich beschwere.
Allerdings sage ich mir dann auch, "den Drachen von der Kasse siehst du eh nie wieder" und beschwere mich dann doch. Dieses Argument hilft bei mir immer.

banana-cat hat gesagt…

ohja. Das kenne ich nur allzu gut. Besonders wenn man jünger ist, traut man sich oft nicht den Mund aufzumachen. Gott sei Dank hat sich das dann bei mir gelegt. Inzwischen beschwere ich mich sehr häufig und beharre dann auch auf mein Recht, selbst wenn ich dann ne 40min. lang rumdiskutieren muss. Meine Freunde sind aber irgendwie immernoch die sich duckenden 16jährigen, die nach 2 Sätzen von mir meinen "komm lass Cat. Ist doch egal!" worauf ich mit einem genervt-wütenden "nein ist nicht egal. So wollte ich das nicht!" antworte. Die meinen sich dann noch immer für meine "Zickigkeit" entschuldigen zu müssen. pff Ist doch nicht meine Schuld, wenn andere was verbocken.

Konna hat gesagt…

Kenne ich auch sehr gut, ich hab mir auch lange alles gefallen lassen. Allerdings sehe ich manchmal noch immer über manche Dinge hinweg, soweit sie mich nicht zu sehr ärgern. Das ist mir der Ärger nämlich dann auch nicht wert und man muss ja auch daran denken, dass auf der anderen Seite auch Menschen sind, denen mal ein Fehler unterlaufen kann. Wenn zum Beispiel mal etwas verbrannt ist, dann ist das eben so.

Wenn es um mehr Geld geht, dann sieht das aber schon anders aus. Da beharre ich dann schon auf meinem Recht. Ein Vorteil ist da aber auch, dass vieles mittlerweile online abgewickelt wird, da dann eine Mail zu schreiben ist dann schon deutlich angenehmer und erfordert auch viel weniger Überwindung.

Auf jeden Fall gebe ich dir Recht, man sollte schon seinen Mund aufmachen, wenn einen etwas stört. Nur zum Querulanten werden, das sollte man natürlich auch nicht, aber so wie du es schilderst, scheinst du da keine Gefahr zu laufen. :)

Julia_ hat gesagt…

Ich nehm mir immer vor, mutig bei allen anzurufen und mich zu beschweren aber bin dann doch zu feige. Das hier bestärkt mich grade enorm :DD

Admin von Emely hat gesagt…

Story?

Ich habe eine ganze Estee Lauder Serie nicht vertragen, inkl. der Advanced Night Repair UND deren Intense Serum. HUNDERTE VON EURO.

Aber dem Müller (=Rossmann) zurückgeben? Keine Idee daran.

Ich hab's der Putzfrau geschenkt, "damit sie sich auch mal was Tolles gönnt".

Bin auch relativ glücklich mit diesem Gedanken verblieben.

BIS ....

BIS MIR DIE FURIE ERZÄHLT, SIE HÄTTE DIE LEEREN PACKUNGEN ZUM DOUGLAS GETRAGEN UND GEMOTZT, DAS ZEUG HÄTTE SIE NICHT SCHÖNER GEMACHT!

U N D

... DIE DOUGLAS-XXXXXXXX HAT IHR EINEN 180 EUR GUTSCHEIN ZUM TROST GEGEBEN!

Bah. Ich krieg' jetzt noch Wallungen bei den Gedanken.

(Schicke aber nach wie vor meinen Mann zum Umtauschen von Fehlkäufen)

E.T. hat gesagt…

@admin von emely: *aus Sympathie mitheul*

jaja der fehlende A... in Hose.

Hat was mit Respekt zu tun. Respekt zu einem selbst und wie sollte ein anderer Mensch mich respektieren wenn ich mir alles gefallen ließe?

In diesem Sinne....respektiert EUCH :)

lieben Gruß, Eva

Chinda-chan hat gesagt…

Oh, kenn ich auch, ich war früher auch so - aber das habe ich mir weitgehenst abgewöhnt, weil wenn ich mich nicht aufrege, dann ärgere ich mich nacher über mich selbst - und das ist schlimmer als das rumdiskutieren.
Nur manchmal, wenn ich ziemlich müde und fertig bin, dann belasse ich es auch mal dabei... und ärgere mich dann am nächsten Tag über mich selbst. ;-)

Viva hat gesagt…

Admin von Emely, das ist so ziemlich das schlimmste, was ich jemals gehört habe. Diese reine Dreistheit in ihrer Absolutheit.. oh mein Gott, diese Putzfrau hätte ich in ihrem Eimer ertränkt. Und das auch noch so stolz erzählen.. heidewitzka.

Ich bin froh, dass es nicht nur mir so geht. Wirklich. Ich dachte, ich bin die einzige, die sich so schnell unterbuttern ließ in der Jugend. Ich war leider auch immer mit anderen Duck-und-kusch-Mädchen befreundet, die ebenfalls nie was sagten oder sagen wollten. Hmpf.

Und nein, ich geh an die Sache nicht mit "AAAAB MIT DEM KOPF!"-an :D

Shiva hat gesagt…

Oh ja, in rumschrubben mich ich auch richtig ... schlecht!
Solche Dinge wie Fehlkäufe meistere ich inzwischen erfolgreich und auch per E-Mail kann ich mich ganz gut beschweren (Da fällt mir ein, ich hab bisher noch keine Antwort von Emmi - Pah!), aber so live und in Farbe, wenn mir mal was nicht passt ... schwierig! Irgendwie hab ich immer Angst, dass man mich dann vierteilt und sich an mich erinnert, um mich beim nächsten Mal noch mal zu teeren und zu federn. Dabei macht ja bekanntlich der Ton die Musik! Wenn man selbst nett ist, sind die anderen sicher auch nett ...

Kleine Story:
Mein Stromanbieter hatte mir letzten Monat den Abschlag abgebucht, obwohl ich die selbe Summe bereits gezahlt hatte. Ich mich also schon als Phishing-Opfer abgestempelt und ruf da mal vorsichtig an. Da erzählt der mir, dass ich doch eine Einzugsermächtig erteilt hatte, weshalb das Geld nun abgebucht wird und er ermahnte mich ziemlich schroff, mich doch mal für eine Zahlungsmethode zu entscheiden.
Meine Einzugsermächtigung: "Sehr geehrte Damen und Herren, biette ÜBERWEISEN Sie die Rückzahlung auf folgendes Konto ..."
Ich habe mit dem sicher 10 min diskutiert, dass der diese dumme Einzugsermächtigung rausnehmen sollte und fühlte mich dabei von ihm so behandelt, als wäre ich geistig nicht ganz auf der Höhe. Ich glaub, am Ende bin ich dann doch ziemlich unfreundlich geworden, aber davor hätte er mich beinahe dazu gebracht, mich aufrichtig für deren Inkompetenz zu entschuldigen!

Cyra hat gesagt…

Ich muss gestehen, dass es mir schon unheimlich schwer fällt etwas umzutauschen, da ich da schon so schlechte Erfahrungen gemacht habe mit unfreundlichen Reaktionen der Verkäuferinnen...
Zuletzt erlebt im dm, als ich meine eingetrockneten Geleyeliner von alverde zurück geben wollte.
"Wie? Die haben wir doch schon vor 3 Monaten rausgenommen?" (hörte sich an wie "Warum geben Sie die denn erst jetzt zurück?") und kam mir nen bisschen sehr blöd vor, dass ich da nun mit meinen drei eingetrockneten Dinger stand und gerne mein Geld zurück wollte. Letztendlich hab ich es auch bekommen, war aber schon auf ne Diskussion eingestellt und wäre sie wahrscheinlich auch eingegangen (sag ich jetzt... ob so gekommen wäre will ich nicht garantieren!).

Letztendlich versuche ich aber auch im Alltag jeglicher Konfrontation aus dem Weg zu gehen, da ich es absolut vermeide mich aufzuregen (wenn ich mich stark aufrege, fang ich an zu heulen :/) oder letztendlich als die Blöde da zu stehen... Ich kann es absolut nicht haben, wenn andere Leute über mich "siegen", daher der Weg des geringsten Widerstands.
Aber ich kann immerhin mittlerweile nen Eis kaufen ohen 3x gefragt zu werden, was ich will, weil ich so leise rede. Wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Selbstbewusstsein wächst also kontinuierlich (vor allem wenn ich irgendwo bin, wo mich keiner kennt) und vieles klappt schon besser als noch vor einigen Jahren und manchmal muss ich mich einfach was trauen ;)
Einfach so bei den unfreundlichen fremden Leuten auffm Finanzamt anrufen um was zu fragen z.B.!

Viva hat gesagt…

Shiva, das mit dem Stromanbieter ist ein perfektes Beispiel! Ich habe übrigens mal beim ADAC auf den Tisch gekackt und sogar das Wort "inkompetent" genannt, weil ich mehr gezahlt habe als nötig - und dann hat sich rausgestellt, dass ich einfach nur die Rechnung nicht kapiert habe, haahaa. :/

Cyra, ohja, die Heulvermeidungstaktiken. Genau deswegen bin ich auch immer so arschlos. Rege ich mich auf, spritzt die Tränenfontänen quasi aus meinem Gesicht heraus wie in einem schlechten Manga. Ich bin eine Heulsuse vor dem Herrn und HASSE es. Oft kann ich mich zurücknehmen und verspüre nur Übelkeit und Herzklopfen und kämpfe mit meiner Stimmlage (Ich bin die GNTM-Giselle der Bloggerszene), aber einmal stand ich vorm Arcormann im Laden und konnte nichts mehr sagen, weil ich so dermaßen mit den Tränen gekämpft habe, dass ich nichts mehr rausgebracht habe. (Die wollten mir 70€ für den Techniker berechnen, Mann! :D)

Rea hat gesagt…

Oh, Cyra, du sagst es... manchmal muss man einfach noch ein bisschen wachsen. Bei mir hat Gott sei Dank ein Lehrer in der 10. Klasse nachgeholfen - wir haben uns derart getriezt in den 6 (!) Schulstunden in 3 (!!!) Fächern pro Woche, dass sich die Klasse teilweise ausgegrenzt gefühlt hat. :D Aber es hat geholfen, mal Widerstand leisten zu müssen. Das nimmt einem diese unbestimmte Angst vor dem was-könnte-passieren und HILFE-sie-könnte-was-tun (was auch immer)...

Und das Stimmen-Problem kenne ich :X Das ist leider sogar schlimmer geworden bei mir, weil ich grundsätzlich schlecht schlafe und die Stimme dann noch "piepsiger" wird und vor allem wenn ich mich dran hindere jemanden anzuschnauzen und das heulen anzufangen, wird meine Stimme zu einem Hauch von Nichts. Mein Asthma ist da leider auch nicht hilfreicher. Argh.

Und Admin von Emely: OH GOTT!... Ich hätte Viva beim Ertränken geholfen. Wirklich... also das kann ja wohl nicht sein... Und danne rzählt sie dir das auch noch :D Der Wahnsinn... der helle Wahnsinn...


Und die Moral von der Geschicht? Kind, vergiss das Motzen nicht!... Aber irgendwann schaffen wir das alle und wir sind nicht allein :D

Anonym hat gesagt…

:-) Ging mir früher ähnlich. Dann habe ich in nem Callcenter gearbeitet und Beschwerden entgegenommen (und Probleme gelöst). Seit dem kenne ich alle Techniken...
Aber ich finde immer noch, dass es sehr vom Gegenüber abhängt bzw. von der Marke und natürlich vom investierten Geld, der eigenen Stimmung etc. Mich ärgert nur manchmal, dass ich nicht schnell genug schalte in solchen Momenten.

Anonym hat gesagt…

Wow. Dein Beitrag hat mich so sehr motiviert, dass ich heute meine Chefs um weniger Wochenarbeitsstunden und 4 Tage mehr Jahresurlaub gebeten habe. xD

Und weißt du was? - Es geht in Ordnung :D

Viva hat gesagt…

Ehrlich? Yeeha, ich bin ein Motivator!
Mich würde interessieren, wovon die eigene Arschlosigkeit abhängt. Man könnte meinen, es wär die Erziehung, aber meine Mutter ist eine der keifenden Wetterhexe, die koste was es wollte auf ihr Recht pocht und diskutiert, was das Zeug hält - und wollet mich auch dementsprechend erziehen, aber ich habs nichtzugelassen. :D

Anonym hat gesagt…

Mmmh... ich kann nicht genau sagen, warum ich vorher die Hemmung hatte, einfach zu den Chefs zu gehen. - Als ob es "verboten" wäre, bessere Konditionen auszuhandeln...

Nein, bei mir spielt die Erziehung (und Ausbildung) durchaus eine Rolle: als Mädel schickt es sich halt nicht, aufzutrumpfen. So bekam ich's beruflich immer mit und es hat mich geprägt.

Generell wird beim "Auf eigene Rechte pochen" doch sehr zwischen den Geschlechtern unterschieden... was bei Männern "dynamisch" und "kompetet" wirken soll, wird bei uns schnell mal als "neunmalklug", "wichtigtuerisch" und "zickig" abgewertet... that's life.

Emely hat gesagt…

Ich könnte noch was über meinen autoritären Papa erzählen. Wie viele Zeichen hat das Kommentarfeld?

(Klingt wie Sarkasmus, ist aber, glaub ich, sehr nahe an der Wahrheit... wenn Mütter Keifen sind, ist Kuschen näherliegend, als auch eine zu werden)

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